Barf

                                                         Biologisch Artgerecht Roh Füttern

                                 BARFEN das ideale Futter für jeden Hund, denn es entspricht seinen

                                                           natürlichen Fressgewohnheiten.

 

Grund 1.) Dem Hund so weit es geht, seine artgerechte, natürliche Ernährung zu ermöglichen.

In der heutigen Zeit nicht einfach; wir können ihn nicht jagen lassen und ein komplettes Kaninchen, Schaf oder ähnliches in den Garten zu legen, ist auch nicht jedermanns Sache ?

Seit Jahrtausenden hat er seine Beute gejagt: Allerdings waren das weder Trockenfuttersäcke, noch Dosen…

…sondern Beutetiere, die er fast gänzlich mit ihren Innereien (auch dem pflanzlichen Mageninhalt), Blut, Fell und Knochen gefressen hat. Dazu bereicherten den Speiseplan bei Bedarf Früchte von Sträuchern, heruntergefallene Eier und unterschiedliche Gräser und Kräuter.

Grund 2.) Die Gesundheit.

Magendrehungen sind bei Rohernährung so gut wie nicht bekannt.

Zahnstein entsteht bei Rohernährung garnicht erst, bzw. wird stark reduziert.

Der Verdauungstrakt wird nicht mit Stoffen belastet, die der Körper nicht verwerten kann. Die Kotmenge bei Fertigfutter ist gut 3x größer als bei der artgerechten Rohernährung. Der typische Gestank der „Darmwinde“ durch Trocken- oder Dosennahrung, die jeder Hundehalter zur Genüge kennt, gibt es nicht mehr.

Körpergeruch: Der Hund hat nicht mehr den starken, unangenehmen Eigengeruch.

Bei Herzerkrankungen wird häufig ein Mangel an L-Carnitin festgestellt – dies ist in rohem Muskelfleisch enthalten und unverzichtbar für den Muskel-Aufbau und Erhalt.

Nierenprobleme sind nicht selten. Bei Trockennahrung muss der Hund sehr viel trinken, sonst wird die benötigte Flüssigkeit dem Körper entzogen – Nierenprobleme können die Folge sein. Hunde trinken bei Trockenfutter viel, aber häufig dennoch nicht genug. Bei Katzen ist das Problem schon längst bekannt.
Ein roh ernährter Hund trinkt im Verhältnis wesentlich weniger – die benötigte Flüssigkeit ist schon im Futter enthalten.

Hunde sind generell anfällig für Leberprobleme. Weizen-, Mais-, oder Reisgluten (häufig verwendet in Trockenfutter) sind der klebrige, eiweißhaltige Rest aus der industriellen Verarbeitung. Das Gluten verhindert Durchfall – die Giftstoffe werden im Körper festgehalten. Resultat ist eine Überfunktion von Leber und Nieren, da Giftstoffe ständig abgebaut werden müssen.

Juckreiz, Ekzeme und Durchfälle sind häufige Symptome, unter denen viele Hunde und Katzen in der heutigen Zeit leiden - in den meisten Fällen verursacht durch den sehr hohen Getreideanteil (bis 94%!) in den Trockenfuttern.

Der Hauptbestandteil der allermeisten Trockenfuttersorten ist Getreide.

Weizen, Mais (die meist verwendeten Getreidesorten) und Soja sind laut wissenschaftlicher Untersuchungen die Hauptauslöser für unterschiedliche Allergien.

Quelle: Hapy Pets Much


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